Geschrieben von: admin in mobile tv, DMB, DVB-H
Der taiwanische Handy-Hersteller E-Ten stellt auf dem Mobile World Congress (ex 3GSM) in Barcelona ein Fernseh-Handy vor, dass nicht nur Bilder im von der EU favorisierten Format DVB-H empfangen kann, sondern auch den in Deutschland erfolglosen T-DMB-Standard und das verbreitete DVB-T unterstützt. Zur Anzeige kommen die Bilder auf einem VGA-Display. Das Glofiish V900 soll zudem Radio-Sendungen im Format DAB empfangen.
Laut Hersteller wird das Windows-Mobile-Smartphone einen integrierten GPS-Empfänger enthalten, schnelle Downloads via HSDPA und Verbindungen über WLAN-Hotspots. Das Telefon soll in der zweiten Jahreshälfte und damit rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in Peking auf den Markt kommen. Ob und wann das Telefon allerdings in Deutschland erhältlich sein wird, ist derzeit ebensowenig bekannt wie der Preis.
Auf dem Stand 2A126 in Halle 2 will E-Ten noch ein weiteres neues Handy präsentieren, das Modell Glofiish M810. Dieses richtet sich mit seiner QWERTZ-Tastatur an Anwender, die auf mobile Kommunikation per E-Mail setzen oder ein eigenes Weblog beschicken wollen. Die angekündigte Ausstattung ähnelt – abgesehen vom fehlenden TV-Support – der des V900.
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Geschrieben von: admin in mobile tv, DVB-H
Die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten hat sich bei ihrer Sitzung vergangene Woche in Düsseldorf auf einen Start von Handy TV bis spätestens 1. Juni 2008, rechtzeitig zur Fußball-EM, geeinigt. Das Bewerberkonsortium Mobile 3.0 soll den Zuschlag für den Versuchsbetrieb von Handy TV auf der Basis der DVB-H Technologie erhalten. Mobile 3.0 GmbH ist ein Joint Venture von MFD Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH und NEVA Media GmbH. Das Gemeinschaftsunternehmen verfügt über die Unterstützung der Medienkonzerne Hubert Burda Media und Georg von Holtzbrinck, die an NEVA Media beteiligt sind, sowie des international tätigen Medien- und Technologiekonzerns Naspers, der größter Gesellschafter der MFD Mobiles Fernsehen Deutschland ist. [mehr bei gruenderszene]
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Geschrieben von: admin in DVB-H
Handy-TV via DVB-H pünktlich zur EM? Das große Ziel ist nach dem Flop zur WM-2006 jetzt doch greifbar: Die lang ersehnte Lizenz der Landesmedienanstalten für den Plattformbetrieb hat Mobile 3.0 seit Dienstag zwar in der Tasche. Doch damit sind längst nicht alle Probleme aus der Welt. Das Joint-Venture der Verlagshäuser Holtzbrinck und Burda mit Mobiles Fernsehen Deutschland (MFD) hat noch keine Verträge mit dem Netzbetreiber T-Systems. Immerhin steht die Programmliste: ARD, ZDF, RTL, Vox, Sat.1 und ProSieben liefern bewegte Unterhaltung auf’s Display. N24 und n-tv schicken Info-Angebote. Zudem gibt es drei Hörfunk-Wellen. Unklar ist noch das Konzept für regionale Programme im Handy-TV. Derzeit ist ein Servicekanal namens “Deutschland 24″ im Gespräch, der von mehreren Regionalsendern, darunter Hamburg 1 und TV Berlin, geplant wird. Angedacht ist ein bundesweites Mantelprogramm - mit Sendefenstern für lokale Anbieter. Viel Arbeit unter Zeitdruck für Mobile 3.0: Am 1. Juni soll der Startschuss fallen.
Quelle: turi2, wuv.de, dwdl.de, netzeitung.de
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Geschrieben von: admin in DVB-H
Neben ARD, ZDF, ProSiebenSat.1 und RTL sollen auch die Filmproduktionsfirma UFA und der Pay-TV-Sender Premiere Angebote über die geplante DVB-H-Plattform Mobile 3.0 ausstrahlen. Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, entwickele de Bertelsmann-Tochter UFA bereits mehrere Pilotproduktionen für den kleinen Bildschirm. Der Internetdienst “Dehnmedia” berichtet, dass der Hamburger Pay-TV-Sender Premiere ein Sportangebot auf der Mobile 3.0-Plattform ausstrahlen will. Eine Sondierungsgruppe der Landesmedienanstalten prüfe zur Zeit ein mehrere hundert Seiten starkes Konzeptpapier des HandyTV-Konsortiums. Für den 15. Januar wird eine Entscheidung erwartet.
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Geschrieben von: admin in mobile tv, DVB-H
München - Mobile 3.0 hat seinen überarbeiteten Vorschlag zur Programmbelegung für das mobile Fernsehen via DVB-H wie gefordert noch im alten Jahr bei den Landesmedienanstalten eingereicht. Damit steht das Konzept samt Einigung mit den großen Programmanbietern.
Die vertraglichen Einigungen mit ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 hat das Handy-TV-Konsortium ebenso vorgelegt. Erfolgreich verliefen außerdem die Gespräche mit weiteren TV- und verschiedenen Radioprogrammanbietern.
“Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht”, erklärte der Mobile 3.0-Präsident Rudi Gröger stolz. “Damit haben wir die Forderungen der Landesmedienanstalten voll erfüllt. Wir sehen der Entscheidung voller Zuversicht entgegen.” Weiter erklärte Gröger, dass man “im Plan” sei.
Wie knapp die Zeit jedoch ist, zeigt der Fakt, dass Mobile 3.0 in seiner Pressemitteilung die Fußball-EM mit keinem Wort erwähnt. Allen ist klar, dass das Sportgroßereignis der neuen Übertragungstechnologie einen deutlichen Schub geben könnte, doch auf ein klares Bekenntnis zu einem pünktlichen Start wollen sich die Mobile 3.0-Manager wohl weiterhin nicht festlegen lassen. Dies ist andererseits auch verständlich - hat man doch noch nicht die endgültige Zusage der Landesmedienanstalten. [mehr]
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Geschrieben von: admin in DMB, DVB-H
Die Regierungen der EU-Staaten bremsen Pläne der Europäischen Kommission, einen gemeinsamen Standard für das Handy-TV festzulegen. Bei einem Treffen in Brüssel werden die zuständigen Minister die Behörde voraussichtlich auffordern, DVB-H nicht als verpflichtenden Standard zu etablieren. [mehr]
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Geschrieben von: admin in DVB-H
Der Start der bundesweiten Ausstrahlung von Fernsehprogrammen für mobile Empfangsgeräte zur Fußball-Europameisterschaft 2008 könne durch weitere Verzögerungen gefährdet werden, warnte die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten. Das Gremium der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) konnte am vergangenen Mittwoch nicht wie geplant eine Empfehlung für die zu vergebende DVB-H-Lizenz aussprechen.
Das mit dem Betrieb der Plattform vorläufig betraute Konsortium Mobile 3.0 habe die geforderten Vorschläge für die Belegung der 16 Kanäle und entsprechende Verträge nicht rechtzeitig vorlegen können, bemängelten die Medienanstalten. Das Konsortium, dem die Verlagshäuser Hubert Burda Media und Georg von Holtzbrinck sowie die MFD (Mobiles Fernsehen Deutschland) angehören, erklärte die Verzögerung mit “ungeklärten Rechteverhältnissen auf Veranstalterseite”. Auch sei die Einbindung der öffentlich-rechtlichen Sender in ein “wirtschaftlich tragfähiges Gesamtkonzept” noch nicht erfolgt. Zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern dürfte es also zu Rangeleien um die begehrten Sendeplätze gekommen sein. [mehr]
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Geschrieben von: admin in DVB-H
Die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten hat bei ihrer Sitzung am heutigen Dienstag entschieden, dass ein Konsortium um die Verlagshäuser Hubert Burda Media und Georg von Holtzbrinck sowie MFD (Mobiles Fernsehen Deutschland) die neue Plattform für Mobil-TV im DVB-H-Standard betreiben soll. Die Partner hatten zu diesem Zweck zuletzt die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Mobile 3.0 beschlossen. Mobile 3.0 setzte sich damit gegen ein Konsortium der Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone und O2 durch.
Mobile 3.0 soll nun bis zum 9. November einen Vorschlag für die Belegung der nutzbaren Kapazitäten für Fernsehen (darunter ein regionales Angebot) sowie für Hörfunk (insgesamt 4 Programme) vorlegen, der “die besondere Nutzungssituation des mobilen Fernsehens” berücksichtigt. Vor einer endgültigen Entscheidung würden die Landesmedienanstalten dann prüfen, ob die vorgesehene Belegung diskriminierungsfrei erfolgt und ein vielfältiges Gesamtangebot gewährleistet sei, hieß es.
“Mit DVB-H wird ein nationales Pilotprojekt auf den Weg gebracht, das einer ländereinheitlichen Entscheidungsgrundlage bedarf. Ich bin zuversichtlich, dass diese Vorentscheidung und die – an die einvernehmliche Programmbelegung – anschließende Empfehlung von allen 14 Landesmedienanstalten mitgetragen wird”, erklärte der Vorsitzende der Gremienvorsitzendenkonferenz, Thomas Koch. Der Betrieb von Mobil-TV im DVB-H-Standard soll zur Fußball-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich aufgenommen werden. [mehr]
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Geschrieben von: admin in DMB, DVB-H
Die zum Telekom-Konzern gehörende T-Systems Media&Broadcast GmbH (TSMB) wird die für den technischen Sendebetrieb für Handy-TV über DVB-H benötigten Frequenzen erhalten. Das hat die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur laut einer Mitteilung der Bonner Regulierungsbehörde entschieden. “Die Vergabe der DVB-H-Frequenzen ist ein weiterer entscheidender Schritt für das mobile Fernsehen in Deutschland”, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, am heutigen Montag in Bonn.
Die für den Frequenzbetrieb eingegangenen Bewerbungen seien auf die vom Regulierer festgelegten Bewertungskriterien geprüft worden. Die Telekom-Tochter sei danach am besten geeignet, die gesetzlichen und technischen Vorgaben der Ausschreibungsbedingungen zu erfüllen, heißt es weiter. Ohne Erfolg blieb damit eine gemeinsame Bewerbung der Medienkonzerne Burda und Holtzbrinck sowie der MFD, die bereits Handy-TV auf Basis von DMB anbietet. [mehr]
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Geschrieben von: admin in mobile tv, DVB-H
Wird die für das kommende Jahr geplante Übertragung von Spielen der Fussball-Europameisterschaft EURO 08 über Handy-TV in der Schweiz ins Wasser fallen? Dem Schweizer Telekommunikationskonzern Swisscom droht neues Ungemach durch die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener (IG Gigaherz). Die Swisscom Broadcast AG hatte vor einer Woche die Konzession für den schweizweiten Betrieb von Handy-TV unter DVB-H erhalten. Jetzt will die Interessengemeinschaft gegen den Aufbau von DVB-H-Antennen vor Gericht ziehen. [mehr]
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