Das Rennen um die Konzession für den landesweiten Betrieb von Handy-TV unter DVB-H in der Schweiz hat die Swisscom Broadcast AG gewonnen. Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) gab am heutigen Freitag bekannt, dass die Konzessionärin die neue TV-Plattform baldmöglichst lancieren soll, spätestens aber anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008. Dann sollen zumindest in den EM-Austragungsstädten Basel, Bern, Zürich und Genf erste TV-Sendungen übers Handy angeboten werden.
Das Rennen um die Konzession für den landesweiten Betrieb von Handy-TV unter DVB-H in der Schweiz hat die Swisscom Broadcast AG gewonnen. Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) gab am heutigen Freitag bekannt, dass die Konzessionärin die neue TV-Plattform baldmöglichst lancieren soll, spätestens aber anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008. Dann sollen zumindest in den EM-Austragungsstädten Basel, Bern, Zürich und Genf erste TV-Sendungen übers Handy angeboten werden.
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Von den Landesmedienanstalten wurde bestätigt, dass die Frequenzzuteilung noch diesen Herbst stattfinden soll. Ziel ist es zur UEFA EURO 2008 einen auf DVB-H basierenden Service anzubieten. Den Landesmedienanstalten liegen derzeit 29 Anmeldung für DVB-H Frequenzen vor.
GO für gemeinsames Handy-TV von T-Mobile, Vodafone und O2
Geschrieben von: admin in mobile tv, DMB, DVB-HDas Bundeskartellamt hat am heutigen Freitag bekannt gegeben, dass die kartellrechtliche Prüfung des Vorhabens der drei Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone und O2, ein Gemeinschaftsunternehmen zum Aufbau und Betrieb einer Plattform für mobile Fernsehübertragung nach dem DVB-H-Standard zu gründen, unter der Bedingung beendet wird, dass sich die beteiligten Unternehmen an mehrere selbst gemachte Zusagen halten.
Dazu gehört unter anderem, dass weder eine (Zwangs-)Koppelung von DVB-H-Angeboten mit anderen Fernseh-/Videoangeboten über Mobilfunk noch eine Kopplung von DVB-H mit Laufzeit- oder Pre-Paid-Verträgen stattfinden darf. Der DVB-H-Empfang muss auch auf anderen Endgeräten als Mobiltelefonen möglich sein. Auch sollen Kunden der Plattform Programme und Programmpakete frei wählen können. Die DVB-H-Endgeräte müssen zudem Empfänger für andere Mobil-TV-Standards wie DMB enthalten dürfen.
T-Mobile, Vodafone und O2 wollen ab Frühjahr kommenden Jahres mindestens 16 Programme mit dem DVB-H-Standard über das Handy empfangbar machen. Das Konsortium konkurriert dabei mit einer Allianz aus MFD Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH und Neva Media, die von Medienunternehmen kontrolliert wird. An Neva Media sind die Verlagshäuser Hubert Burda Media und Holtzbrinck beteiligt.
Im August hatte das Bundeskartellamt die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens der drei marktbeherrschenden Mobilfunkunternehmen bereits grundsätzlich erlaubt, wegen der drohenden Wettbewerbsbeschränkungen auf dem neu entstehenden Markt für mobilen TV-Empfang aber auf Verpflichtungszusagen der Konzerne bestanden. Die jetzt angebotenen Zusagen seien nach derzeitiger Einschätzung geeignet, die bestehenden Wettbewerbsbedenken auszuräumen, heißt es beim Kartellamt.
Media&Broadcast, eine Tochter von T-Systems, errichtete im Auftrag der Gesellschaft Tecom Investments ein Handy-TV-Netz auf DVB-H-Basis für die Hauptstadt Dubai. Während der Testphase bis Ende 2007 können 12 TV-Kanäle auf Handys und mobilen Endgeräten kostenlos empfangen werden.
Der Mediendienstleister richtete die Komponenten bereits in Deutschland betriebsfertig ein und lieferte sie nach ausführlichen Tests an den persischen Golf. Die drei Sender in Dubai Stadt erreichen damit rund 600.000 Einwohner auf einer Fläche von cirka 300 km2. Voraussichtlich Anfang 2008 wird das Netz erweitert. Nach dem Start von Handy-TV in Katar im November 2006, ist dies das zweite erfolgreiche Turn-Key-Projekt im arabischen Raum.
Innerhalb von vier Monaten plante und baute Media&Broadcast zusammen mit Rohde&Schwarz das Netz, das im so genannten Gleichwellenbetrieb arbeitet. Dabei nutzen alle Sender die gleiche Frequenz zur Aussendung. Das erhöht die Übertragungssicherheit und die Reichweite. Die Zuführung der Signale von der zentralen Ausspielstelle erfolgt satellitengestützt. Damit ist der spätere landesweite Ausbau kostengünstig realisierbar.
Digital Video Broadcast-Handheld (DVB-H) is now a reality in Nigeria. The service makes it possible for owners of DVB-H-compatible mobile phones to watch television on their devices.
A company by the name Details Nigeria is currently offering the service through the MTN network, but it is available only in Abuja for now and will run free till December.
According to the news item carried by The Guardian, Nigerian mobile subscribers can now watch 12 DSTV channels, including NTA, Channels, CNN and African Magic on their phones.
Other cities on the line for roll-out are: Lagos, Calabar, Port Harcourt, and Ibadan.
Samsung Electronics Co., Ltd, is once again breaking new ground. At the IFA in Berlin (August 31 through September 5, 2007) and at the IBC broadcasting trade show in Amsterdam (September 7 through 11, 2007), the world’s leading provider of mobile phones and telecommunication systems will treat visitors to a peek into the future of interactive mobile TV in Germany.
For the first time, Samsung mobiles now also support the reliable, open OMA BCAST standard. In Berlin, live demonstrations of TV broadcasts using the new DVB-H-based standard will be staged on Samsung’s own booth and on the booth of T Systems .
Mobile phone manufacturers and telecoms carriers alike see TV offerings as value-added services that will generate substantial revenue streams. A recent “Screen Digest” study, for example, predicts a bright future for mobile TV. According to this study, the sale of mobile TV offerings should be netting global revenues of EUR 4.7 billion as early as 2011. [mehr]
digitales Wasserzeichen für Mobile TV Inhalte
Geschrieben von: admin in mobile tv, DMB, DVB-HUnter dem Namen “porTiVity” http://www.portivity.org läuft ein internationales Forschungsprojekt, in dessen Rahmen ein Managementsystem für Handy TV-Inhalte entwickelt wird. “porTiVity ist ein weit übergreifendes Projekt, um eine komplette end-to-end-Plattform für interaktives, mobiles Fernsehen zu entwickeln”, erklärt Sascha Zmudzinski, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologien (SIT) http://sit.fraunhofer.de , im Gespräch mit pressetext. Neben den interaktiven Komponenten setzten die Forscher auch einen starken Fokus auf das Thema Sicherheit durch digitale Video-Wasserzeichen. Diese wurden von den Forschern des SIT entwickelt. Dadurch sollen die Inhalte dauerhaft geschützt, die Bearbeitung des Contents jedoch weiterhin möglich sein. [mehr]
SPIEGEL: Mobile TV in den Startlöchern
Geschrieben von: admin in mobile tv, DMB, DVB-H, UMTS, DVB-SHDas Fernsehen per Mobiltelefon soll endlich in Fahrt kommen. Eine Vorgabe der EU gibt den künftigen Standard vor. Damit ist für Handy-Hersteller und Programmanbieter der Weg frei. Sie können passende Endgeräte und Inhalte entwickeln. Ab 2008 soll’s losgehen. Einen Vorgeschmack bietet die Ifa. [mehr]
Ein Beitrag von Rudolf Opitz:
Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sollte Fernsehen auf dem Handy der große Renner werden. Zwei inkompatible Mobil-TV-Systeme konkurrierten miteinander: der DVB-T-Ableger DVB-H (Digital Video Broadcast - Handheld) und der in Korea sehr erfolgreiche DMB-Standard (Digital Multimedia Broadcasting), der auf dem Digital-Radio DAB aufsetzt. Der Mobil-TV-Provider Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH (MFD) erwarb Lizenzen für DMB und startete zusammen mit Debitel ein Handy-TV-Angebot kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft. [mehr]
Medienwächter pocht auf offene Plattformen fürs Handy-TV
Geschrieben von: admin in mobile tv, DVB-HDer Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Hans Hege, hat die Akteure beim mobilen Fernsehen zum Aufbau offener Kommunikationslandschaften aufgefordert. Der von Netzbetreibern oft bevorzugte Ansatz, technisch abgeschlossene Plattformen für die Verbreitung eigens ausgewählter Inhalte zu errichten (”Walled Gardens”), sei zwar theoretisch attraktiv, sagte der Medienwächter bei der Eröffnung des European Forum for Mobile TV im Rahmen des Medienforums Berlin-Brandenburg. Doch das Handy-Fernsehen müsse erst einmal eine bessere Verbreitungsrate erreichen, wofür die Offenheit der Infrastrukturen die beste Voraussetzung sei. [mehr]

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